Termine

Eintritt frei

weitere Termine:
16. April 2024 | 18 Uhr
Lesung und Diskussion „Wir lassen uns nicht unterkriegen“ – Junge jüdische Politik in Deutschland
Lesung der Autoren Monty Ott und Ruben Gerczikow
Viele junge Jüdinnen*Juden haben in der Vergangenheit immer wieder mutig das Wort ergriffen. Haben dafür gekämpft, was sie für richtig halten und woran sie glauben. Sie haben um ihre Vision einer gerechten Gesellschaft gerungen. Heute leben mindestens 25.000 von ihnen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren in Deutschland. Ihr Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft ist angesichts der virulenten Bedrohung durch den Antisemitismus alles andere als selbstverständlich. Doch wer sind diese jungen Menschen, die sich zu Wort melden? Was treibt sie an? Wie steht ihr politisches Engagement im Zusammenhang mit ihrer jüdischen Identität? Monty Ott und Ruben Gerczikow stellen ein Kaleidoskop jüdischer Identitäten zusammen, das im Widerspruch zu der erinnerungskulturellen Festschreibung von Jüdinnen*Juden als passive Opfer steht. Sie lassen junge und jüdische Menschen zu Wort kommen, bieten ihnen ein Forum, auf dem sie von ihrem vielfältigen politischen Engagement und ihren Kämpfen berichten.
In Kooperation mit dem Antisemitismusbeauftragten André Wartmann.

@ rk-Galerie | Möllendorffstraße 6 | 10367 Berlin
15. Mai 2024
Finissage
das Programm folgt in Kürze.
@ rk-Galerie | Möllendorffstraße 6 | 10367 Berlin

Künstler:innengespräch mit:

• Anna Katz

  Leitung Fachbereich Museum und Geschichte / Bezirksamt Lichtenberg

• Dr. Steffi Hobuß

  Leuphana Universität Lüneburg

• Christophe Knoch

  Stiftung Zukunft Berlin (Moderation)

• Eva Beth

  Künstlerin

• Torsten Oelscher

  Künstler
@ rk-Galerie | Möllendorffstraße 6 | 10367 Berlin

from left to right: Anna Katz, Dr. Steffi Hobuß, Christophe Knoch, Eva Beth, Torsten Oelscher
© Daniel Gebhardt Photography
16. Februar 2024 – 18 Uhr
Chelmno
Chelmno

Vernissage #1

Landschaft. Erinnerung
Fotografien von Eva Beth & Torsten Oelscher
Vernissage: Freitag 26. Januar 2024 ab 19 Uhr

Kann Fotografie persönliche oder kollektive Erinnerung abbilden?
Was kann Fotografie im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit,
der Über-Medialisierung und Digitalisierung in diesem Zusammenhang
überhaupt leisten?

Eva Beth und Torsten Oelscher fotografierten Landschaften in der
Umgebung der Vernichtungslager Chelmno und Treblinka.

es sprechen:

• Martin Schaefer

  Bezirksbürgermeister

• Dr. Steffi Hobuß

  Academic Director of Liberal Education, Leuphana Universität Lüneburg

• Anna Katz

  Leitung Fachbereich Museum und Geschichte / Bezirksamt Lichtenberg

@ rk-Galerie | Möllendorffstr.6 | 10367 Berlin
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen.
Der Eintritt ist frei.

 
Projektwebsite:
https://landschaft.erinnerung.eu/
 
Logo Bezirksamt Lichtenberg
Logo Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksamtes Lichtenberg von Berlin, der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem Ausstellungsfonds Kommunale Galerien.

Eva Beth - pink-rot-schwarz

Ausstellungseröffnung #2

Je pense à toi Charlotte.
Eröffnung: Samstag 27. Januar 2024 ab 17:30 Uhr

Museum Lichtenberg im Stadthaus
Türrschmidtstraße 24
10317 Berlin

Anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus
am 27. Januar zeigt dasMuseum Lichtenberg Werke der Künstler:innen
Eva Beth und Torsten Oelscher.
Unter dem Titel „Je pense à toi Charlotte“ werden Fotografien aus der
Umgebung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau sowie
Farb-Fotogramme zum Thema Gewalt und Widerstand präsentiert.
Beth und Oelscher zeigen, dass in der größten Verletzlichkeit der Menschen
und ihrer schlimmsten Erinnerung die größte Stärke liegt.
In der Ausstellung werden Auszüge aus „Trilogie. Auschwitz und danach“
von Charlotte Delbo ausgelegt.

Logo Museum Lichtenberg
eine Ausstellung des Museum Lichtenberg im Stadthaus